drl.asv-nendingen.de http://drl.asv-nendingen.de de Nachbericht der ersten Saison des ASV Nendingen in der DRL http://drl.asv-nendingen.de/startseite/bericht-nachbericht-saison/ 2018-01-18 Nachbericht der ersten Saison des ASV Nendingen in der DRLWeiterlesen auf: www.schwaebische.de SV Germania Weingarten - ASV Nendingen http://drl.asv-nendingen.de/startseite/Vorbericht-Weingarten-Nendingen/ 2018-01-13 SV Germania Weingarten - ASV Nendingen Weiterlesen auf: www.schwaebische.de SV Germania Weingarten - ASV Nendingen 14:14 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/bericht-weingarten-nendingen/ 2018-01-13 SV Germania Weingarten - ASV Nendingen 14:!4Weiterlesen auf: www.schwaebische.de VfK Schifferstadt - ASV Nendingen 16:11 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/Bericht-Schifferstadt-Nendingen/ 2018-01-06 VfK Schifferstadt - ASV NendingenWeiterlesen auf: www.schwaebische.de VfK Schifferstadt - ASV Nendingen http://drl.asv-nendingen.de/startseite/fernsehbericht-schifferstadt-nendingen/ 2018-01-06 VfK Schifferstadt - ASV Nendingen auf Sport1Anschauen auf: www.tv.sport1.de VfK Schifferstadt - ASV Nendingen auf Sport 1 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/vorbericht-schifferstadt-nendingen/ 2018-01-05 VfK Schifferstadt - ASV Nendingen wird im Fernsehen übertragenWeiterlesen auf: www.schwaebische.de Nendingen verliert spannenden Kampf mit 8:14. Kampf wurde in Sport1 übertragen. http://drl.asv-nendingen.de/startseite/bericht-ispringen-nendingen/ 2017-12-16 Nendingen verliert spannenden Kampf mit 8:14. Kampf wurde in Sport1 übertragen.Weiterlesen auf: www.schwaebische.de KSV Ispringen - ASV Nendingen auf Sport1 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/fernsehbericht.sport1.ispringen-nendingen/ 2017-12-16 KSV Ispringen - ASV Nendingen auf Sport1Anschauen auf: www.tv.sport1.de Nendingen kann nur mit Sieg weiter auf Finale hoffen http://drl.asv-nendingen.de/startseite/drl-vorbericht-ispringen-nendingen/ 2017-12-15 Nendingen kann nur mit Sieg weiter auf Finale hoffen. Kampf wird am Sonntag, den 17.12. auf Sport1 übertragen!Weiterlesen auf: www.schwaebische.de 50.000 verfolgen TV-Premiere der DRL auf SPORT1 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/vorbericht-drl-ispringen-nendingen/ 2017-12-15 50.000 verfolgen TV-Premiere der DRL auf SPORT1Weiterlesen auf: www.ringerliga.de SV Germania Weingarten - KSV Ispringen auf Sport1 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/fernsehbericht-sport1/ 2017-12-15 SV Germania Weingarten - KSV Ispringen auf Sport1Anschauen auf: www.tv.sport1.de ASV Nendingen wahrt seine Finalchance http://drl.asv-nendingen.de/startseite/bericht-eisleben-nendingen/ 2017-12-10 ASV Nendingen wahrt seine FinalchanceWeiterlesen auf: www.schwaebische.de Der VfK Schifferstadt ist für den ASV zu stark. Knappe 13:14 Niederlage http://drl.asv-nendingen.de/startseite/bericht-nendingen-schifferstadt/ 2017-11-29 Der VfK Schifferstadt ist für den ASV zu stark. Knappe 13:14 NiederlageWeiterlesen auf: www.schwaebische.de Schifferstadt will Revanche in Nendingen, Weingarten gegen Eisleben den ersten Heimsieg http://drl.asv-nendingen.de/startseite/drl-vorbericht/ 2017-11-24 Schifferstadt will Revanche in Nendingen, Weingarten gegen Eisleben den ersten HeimsiegWeiterlesen auf: www.ringerliga.de Zwei Heimkämpfe für den ASV Nendingen http://drl.asv-nendingen.de/startseite/zwei-heimkaempfe-nendingen/ 2017-11-24 Bild: hkbTuttlingen - Zwei Heimkämpfe für den ASV NendingenWeiterlesen auf: www.schwaebische.de Hüftschwung Interview mit Werner Koch http://drl.asv-nendingen.de/startseite/hueftschwung-werner-koch/ 2017-11-23 „Eine Spaltung bringt keinem etwas“ Er ist der „starke Mann“ bei unserem heutigen Gegner Ispringen. Wenn es nach dem Wunsch einiger geht, soll Werner Koch aber auch eine führende Rolle innerhalb der DRL einnehmen. Er selbst wäre davon unter bestimmten Voraussetzungen gar nicht abgeneigt, wie er unter anderem im Interview mit Kai Blandin verrät. Herr Koch, Sie sind Vereinsvorsitzender in Ispringen, Macher der dortigen DRL-Mannschaft, zudem Liga-Sponsor. Wann übernehmen Sie in der Deutschen Ringerliga ein offizielles Amt?Werner Koch: In einem Punkt muss ich Sie berichtigen. Geschäftsführer der GmbH in Ispringen ist mein Sohn Alex, diesen Posten konnte ich als Vorsitzender des Vereins nicht übernehmen. Um aber auf ihre Frage zurück zu kommen: Gespräche über ein offizielles Amt gab es bereits, jedoch müssen dazu alle anderen vier Clubs ihr Einverständnis geben.Abgeneigt sind Sie aber nicht, oder?Werner Koch: Abgeneigt nicht, aber es ist auch noch nichts spruchreif. Einen Vorteil gäbe es aber meiner Meinung nach. Ich denke, dass eine meiner Stärken in der Führung von Verhandlungen liegt. Hier stehen in naher Zukunft wichtige Dinge an, nicht nur mit dem Deutschen Ringer Bund. Woher ihr großes Faible für den Ringsport?Werner Koch: Zum einen habe ich selbst einige Zeit lang gerungen, zum anderen meine drei Söhne. Zwei von ihnen zehn Jahre lang. Deshalb habe ich schon lange ein besonderes Verhältnis zu diesem Sport. Ganz abgesehen war ich bereits in den 80er Jahren schon einmal acht Jahre lang Vorsitzender des Vereins.Warum dann eine Pause?Werner Koch: Ich habe schließlich eine Firma zu führen, und da war mir dies zeitlich einfach nicht mehr möglich. In der Zwischenzeit ist jedoch mein Sohn Carsten mit in der Geschäftsführung des Unternehmens und deshalb passt es wieder.Ärgern Sie sich noch heute, dass es im vergangenen Jahr nicht mit der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft geklappt hat?Werner Koch: Was heißt ärgern. Natürlich hätten wir den Titel gerne gewonnen. Genauso habe ich ihn aber auch Weingarten gegönnt. Die verfügen über sehr viele Anhänger und die haben sich sehr danach gesehnt. Wer weiß was passiert wäre, wenn sie die Meisterschaft nicht gewonnen hätten. Wir in Ispringen sind dagegen gerade erst dabei, die Zuschauer für diesen faszinierenden Sport mehr und mehr zu begeistern. Wobei ich mir die Niederlage im Finale teilweise selbst ankreide. Gegen Aalen im Halbfinale ist es mir noch gelungen, einige unserer Ringer besonders zu motivieren. Mit der ganzen Veranstaltung im Finale war ich fast ein wenig überfordert und konnte deshalb nicht mehr in diesem Maße auf wichtige Athleten von uns einwirken.Oder darüber, dass Sie selbst lange Zeit als der Dietmar Hopp und Ispringen als Hoffenheim des Ringens bezeichnet wurden?Werner Koch (lacht): Auch hier ist ärgern der falsche Ausdruck. Ich musste mir dies einige Male anhören, habe es aber lediglich zur Kenntnis genommen. Ohne mich selbst loben zu wollen: Ich liebe diesen Sport, unterstütze ihn und gebe gerne etwas zurück.Mit der Verpflichtung von Alexander Leipold als Trainer ist Ihnen ein echter Coup gelungen. Wie kam es dazu?Werner Koch: Von außen wurde er mir zugetragen. Deshalb habe ich einfach mal Kontakt mit ihm aufgenommen und wir haben uns von Anfang an sehr gut verstanden. Dennoch haben wir die Angelegenheit daraufhin zunächst einmal ruhen lassen, sind dann aber tatsächlich zusammengekommen. Mussten Sie ihn lange dazu überreden, sich und seinen Namen für die DRL herzugeben?Werner Koch: Nicht wirklich. Alexander Leupold ist ein Mensch, der gerne neue Sachen anpackt. In seiner Zeit als Bundestrainer bekam er dazu nicht die Gelegenheit, hat selbst gesehen, dass viele Dinge nicht gut laufen. Alte Zöpfe, die sich nicht abschneiden lassen. Aus diesem Grund hat er selbst gekündigt und war von dem Projekt DRL sofort begeistert.Wir bewegen uns so langsam auf die Halbzeit der Premierensaison zu. Wie fällt Ihr Zwischenfazit aus?Werner Koch: Im Großen und Ganzen können wir sehr zufrieden sein. Fast alles lief so, wie wir uns dies vorgestellt und gewünscht hatten. Obwohl und von Beginn an viele Knüppel zwischen die Beine geworfen wurden. Wir haben jedoch eine gewisse Flexibilität gezeigt und uns gesagt, dann machen wir es eben ein wenig anders. Dies zeichnet die DRL aus. Dass wir auch in schwierigen Situationen noch gut zurechtkommen. Wobei am Anfang es ganz wichtig war, dass wir dass wir in der ersten Saison einen guten Start haben werden. Auch wenn fünf Mannschaften natürlich nicht unsere Wunschvorstellung war. Doch habe ich immer betont, dass wir auf jeden Fall erst einmal loslegen müssen. Alles andere ergibt sich dann von selbst.An welchen Projekten wird momentan gearbeitet?Werner Koch: Für mich steht an erster Stelle, dass wir die Anzahl der Mannschaften erhöhen. Interesse besteht, nun müssen wir zusammenfinden. Meine Wunschvorstellung wäre, dass wir mit zehn Teams an den Start gehen können. Mindestens mit acht, so, wie dies auch in der vergangenen Saison in der ersten Bundesliga der Fall war. Dies war mit Hin- und Rückkampf sowie anschließenden Playoffs optimal. Und darüber hinaus?Werner Koch: Zum einen gibt es die Idee einer Art Champions League im Ringen. In der viele Vereine aus ganz Europa gegeneinander antreten und so für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen. Mit den Polen sind wir in dieser Richtung schon sehr weit gekommen und dort gibt es Kontakte. Allerdings müssen wir hier in langsamen Schritten denken. Gut wäre jedoch, wenn wir einen Anfang machen könnten. Alles Weitere ergibt sich dann. Zum anderen ist es uns ein großes Anliegen, bundesweit mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Deshalb gab es Gespräche mit dem Fernsehsender Sport1, hier liegt ein unterschriftsreifer Vertrag vor.Was die Idee einer globale Vermarktung der DRL sehr viel einfacher machen würde.Werner Koch: Das auf jeden Fall. Durch Übertragungen hätte der Partner eine noch höhere Aufmerksamkeit. Doch auch im Kleinen machen wir große Fortschritte. Dazu möchte ich Ihnen ein Beispiel nennen. Ich habe die Information von einem Sponsor, dass er allein durch sein Engagement bereits weitaus mehr Aufträge als in der Vergangenheit bekommen hat. Die derzeitigen fünf Vereine in der DRL ziehen aber offensichtlich an einem Strang, oder?Werner Koch: Ja, und das ist auch gut so. Wir sprechen hier immerhin über Sport. Da steht an erster Stelle, dass wir den Zuschauern tolle, hochklassige und spannende Kämpfe bieten möchten. Deshalb tut mir unser hoher Sieg am vergangenen Wochenende gegen Eisleben auch fast schon leid. So war dies sicherlich nicht geplant. Wir hatten mit einer anderen Aufstellung der Gäste gerechnet und wollten dementsprechend eine starke Mannschaft dagegen stellen. Wäre Eisleben so gekommen wie vermutet, hätte das Ergebnis ganz anders ausgesehen.Mit dem DRB gibt es hingegen keinerlei Annäherung. Ist die Sache inzwischen schon zu verfahren?Werner Koch: So ganz verstehe ich dies auch nicht. Das Urteil in der Schweiz ist eindeutig, deshalb hat auch die UWW die angedrohten Sanktionen aufgehoben und die nationalen Verbände darüber informiert. Diese haben mögliche Sperren zurückgenommen, deren Ringer dürfen nun in der DRL an den Start gehen. Einzig der DRB weigert sich noch, dies zu akzeptieren. Bleibt starr und droht weiterhin mit Sanktionen. Statt dies als Chance zu erkennen, wie dies andere Sportarten getan haben. Hinter Ringen steckt ein solches Potential, hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Weder Sportler noch Vereine, wollen bevormundet werden. Dies wird von Seiten des DRB aber nicht erkannt. Eine große Spaltung bringt doch niemandem etwas.Geht es zu weit zu behaupten, der Verband schießt sich mit seinen Aussagen und seiner Vorgehensweise ein Eigentor nach dem nächsten?Werner Koch: Da wurden schon gravierende Fehler gemacht. Eine zweite Bundesliga gibt es schon gar nicht mehr, immer weniger Vereine wollen in der ersten Bundesliga ringen. Weil sie schlicht und einfach das Geld dazu nicht haben. Doch werden sie praktisch dazu gezwungen.Ein anderer Punkt: Auch ein Ringer muss in gewisser Weise von seinem Sport leben. Natürlich kann dies nicht mit Tennis, Golf, Fußball oder anderen Sportarten verglichen werden, in denen hohe Summen gezahlt werden. Ringer jedoch als reine Amateursportler zu bezeichnen, ist falsch. Auch sie müssen zweimal täglich trainieren, um ihre Leistungen auf die Matte zu bringen. Deshalb brauchen sie das Geld, um einen Teil ihres Lebensunterhalts bestreiten zu können. Deshalb können deutsche Ringer vielleicht noch halbtags arbeiten gehen, mehr aber auch nicht. Ausländer dagegen kommen hierher und leben nur vom Sport. Ansonsten würde ihnen die Grundlage entzogen werden.Dennoch habe ich das Gefühl, dass gerade ich zu Manfred Werner als Präsident des DRB einen ganz guten Draht habe. So bekam ich von ihm einen Brief, der sehr freundlich verfasst war. Und nicht in der Wortwahl, die er an anderer Stelle benutzt hat. Vielleicht schaffen wir es ja doch, einen Konsens zu finden. Schließlich sollte es allen Beteiligten um den Ringsport gehen. Und möglicherweise wäre es genau aus dem Grund gut, sollte ich ein offizielles Amt übernehmen.Sie engagieren sich zudem in anderen Sportarten wie zum Beispiel beim Fußball-Oberligisten 1. CfR Pforzheim. Warum?Werner Koch: Das hat in erster Linie regionale Aspekte. Pforzheim ist nun mal in unserer direkten Nachbarschaft. Deshalb verfolge ich das Geschehen dort intensiv. Dass dieses Jahr der Saisonstart nicht nach Wunsch verlief, ist etwas schade. Es ist sicherlich nicht gut, wenn man fast die ganze Mannschaft austauscht. Und da sind wir wieder beim Ringen: Deshalb gibt es bei uns zahlreiche Sportler, die bereits in der Vergangenheit für Ispringen auf die Matte gegangen sind. Ähnlich wie bei Nendingen. Der Zuschauer braucht doch Ringer, die er kennt und mit denen er sich im Laufe der Jahre identifizieren kann. Nur so schaffe ich es, Besucher auf Dauer zu begeistern. Zum Schluss ein Tipp von Ihnen: Welche zwei Mannschaften bestreiten das Finale?Werner Koch: Meiner Meinung nach schafft es Schifferstadt auf jeden Fall in dieses Finale, genauso wie Eisleben wohl keine Chance mehr hat. Um den zweiten Platz wird es in der zweiten Saisonhälfte noch ein enges Rennen zwischen Nendingen, Weingarten und eventuell uns werden. Wer am Ende die Nase dabei vorne haben wird, da wage ich im Moment keine Prognose. Das wird von mehreren Faktoren abhängen.Herr Koch, vielen Dank für dieses Gespräch. Cataraga wird U23-Weltmeister http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuell-cataraga-u23-weltmeister/ 2017-11-23 Bild: Christian GerardsU23-WM Bydgoszcj (Polen) - Cataraga gewinnt den Titel!Weiterlesen auf: www.schwaebische.de Nendingen unterliegt Weingarten 11-13 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-niederlage-gegen-weingarten/ 2017-11-19 Bild: hkbTuttlingen-Nendingen unterliegt Weingarten 11-13Weiterlesen auf: www.schwaebische.de Ringen endlich wieder im Free-TV - Sport-1 überträgt die Deutsche Ringerliga http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-ringen-im-fernsehen/ 2017-11-19 Ringen endlich wieder im Free-TV - Sport-1 überträgt die Deutsche RingerligaWeiterlesen auf: www.ringerliga.de Nendingen-Weingarten: Nendinger verpflichten Nedealco. Gäste kommen mit Valdes http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-vorschau-weingarten/ 2017-11-17 Bild: hkbTuttlingen-Nendinger verpflichten Nedealco. Gäste kommen mit Valdes.Weiterlesen auf: www.schwaebische.de Die Freiburg Nuggets kommen direkt nach dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften zum ASV http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-weltklasse-cheerleader/ 2017-11-17 Nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2016 haben es die Freiburg Nuggets, nun aktuell am 11.11.2017, auch bei den Weltmeisterschaften (Takasaki, Japan) geschafft, die Bronzemedaille zu gewinnen. Der ASV Nendingen gratuliert recht herzlich und freut sich darauf, auch abseits der Matte Weltklasse präsentieren zu dürfen! Freiburg Nuggets Nendingen-Ispringen:"Es hat zu viele Ausrutscher nach unten gegeben" http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-nendingen-verliert-gegen-ispringen/ 2017-11-11 Bild: hkbTuttlingen-"Es hat zu viele Ausrutscher nach unten gegeben"Weiterlesen auf: www.schwaebische.de Nendingen-Ispringen:Bruderduell Nenad gegen Neven Zugaj http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-vorbericht-Ispringen/ 2017-11-10 Bild: hkbTuttlingen-Bruderduell Nenad gegen Neven ZugajWeiterlesen auf: http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-nendingen-besiegt-eisleben-2017/ 2017-10-31 Bild: Christian GerardsDaniel Cataraga setzt umjubeltes GlanzstückWeiterlesen auf: Die Lutherstädter kommen! http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-vorschau-nendingen-eisleben/ 2017-10-26 Wer sie unterschätzt, hat schon verloren. Nur mit einem glücklichen Schultersieg in allerletzter Sekunde (5:59!) konnte die SV Germania Weingarten in Bestbesetzung, im Kampf in Eisleben einen knappen 13:12 Sieg einfahren. Somit spiegeln die bisherigen 0:4 Punkte (der Kampf gegen Ispringen wird noch in 2 Nachholkämpfen entschieden) des KAV nicht die wahre Stärke der mit russischen und serbischen Top-Ringern gespickten Mannschaft. Die Sachsen-Anhaltiner werden alles daran setzen, die Punkte aus Nendingen zu entführen und ein knapper Kampf ist garantiert.Im freien Stil, ist auf 59 k,g Eisleben wohl mit Mashezov und dem noch stärker einzuschätzenden Ilyasov, das non plus ultra der DRL und kaum zu besiegen.Ibragim Ilyasov zählt auch auf 66 kg zu den stärksten Ringern. Sollte Ilysov abtrainieren, ist in dieser Kategorie mit dem polnischen Internationalen Krysztof Bienkowski zu rechnen.Auf 75 kg tritt voraussichtlich der bisher ungeschlagene Kamal Malikov an, der wieder einen 4:0 Punktsieg anstreben wird.Gazan Shamkalov konnte seinen Vorschusslorbeeren auf 86 kg bisher noch nicht gerecht werden und er wird versuchen, eine Niederlage in Grenzen zu halten.Sein Landsmann Anzor Urishev, zweifacher Europameister und amtierender 3. bei den russischen Meisterschaften- strotzt nach seinem 12:4 Sieg gegen den Weingartner Nurov nur so vor Selbstvertrauen. Hier wird sich Nikolai Ceban mächtig strecken müssen.Im griechisch-römischen Bereich wird es ein höchstinteressantes Duell zwischen dem Deutsch-Griechen Manrikos Theodoridis und unserem Benjiamin Raiser geben.Auf 75 gr kommt mit Davor Stefanek aus Serbien der amtierende Olympiasieger in der Gewichtsklasse von Frank Stäbler und unserem Daniel Cataraga nach Nendingen. Er trifft auf unseren Daniel in Höchstform.Nenad Zugaj bekommt es voraussichtlich mit dem kommenden Mann, dem aserbaidschanischen 3. Weltmeister und 7.Olympiasieger, Elvin Mursaliev, zu tun.Der Serbe Dejan Franjkovic dürfte auf 98 kg gegen Ivan Polisciuc leicht favorisiert sein.Nachdem Ashhar Laghari seine Lungenentzündung überstanden haben, freut er sich auf seinen ersten Kampf gegen Toni Bernhardt.Es deutet, wie in den letzten 4 DRL-Kämpfen wieder einmal alles darauf hin, dass das Duell im letzten Kampf entschieden wird. Vermutlich gewinnt derjenige, mit den höheren Siegen.Viel Spaß! ASV Nendingen besiegt auswärts den Deutschen Meister http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-nendingen-besiegt-weingarten/ 2017-10-21 Bild: Irena HeroldDie DRL entwickelt sich zu einem Garanten für Spannung bis zum letzten Kampf. Seit die Sperren vom Tisch sind, gab es nur noch Mannschaftskämpfe, welche erst im letzten Duell entschieden wurden. So auch gestern in Schifferstadt und in der Mineralix-Arena in Weingarten. Vor einer beeindruckenden Kulisse lief zuerst alles für die Heimmanschaft. Yurji Holub konnte nicht an seine Leistung vom letzten Kampf anknüpfen und verlor verdient gegen den bisher sieglosen Alexandru Chirtoaca, der stabil rang und die wenigen schnellen Angriffe von Holub entschärfen konnte. 2:0 für die Germanen.Auch Levan Arabuli fand nicht in seinen Kampf, konnte jedoch die Niederlage gegen den wesentlich agileren Johann Euren in Grenzen halten. 3:0Benjamin Raiser bestätigte wieder einmal seine herausragende Form. Wieder neutralisierte der hervorragend eingestellte Nendinger einen Siegringer (2016 holte Mamulat in der Bundesliga 4:1 Siege für Nendingen) und wurde nur einmal von seinem ehemaligen Mannschaftskollegen ausgehoben. 5:0Im Klassiker Nurov – Ceban war die Zeit diesmal wieder reif für einen Sieg für den Moldauer in Nendinger Diensten. Angefeuert von einer großen Fraktion aus seinem Heimatland, lag Niko kurz vor Schluss wegen einer kleinen Unachtsamkeit 3:1 hinten. In einem letzten Beinangriff gelang ihm jedoch noch die Wende und ein wichtiger Punktgewinn für die Mannschaft. 5:1Andrej Perpelita musste nun gewinnen und er unterstrich seine herausragende Form wieder in einem Kampf auf sehr hohem Niveau und mit großer Schnelligkeit. Somit hielt er den ASV zur Halbzeit in Schlagdistanz. 5:4Andrej Polisciuc hielt lange seinem favorisierten Gegner stand, bis er in einen wunderschönen Hüftschwung flog und daraufhin seine Linie verlor. Nach seiner hohen Niederlage stand der ASV wieder mit dem Rücken zur Wand. 8:4Daniel Catarage hatte nun die Aufgabe, Nendingen im Rennen zu halten. Gegen einen frenetisch angefeuerten Ionut Panait musste er das Unmögliche möglich machen und es gelang ihm. Und wie es ihm gelang! Jeder Ringkampfsportfan weiß, welches Tempo „Johnny“ Panait gehen kann. Daniel toppte dies jedoch, marschierte ganze 6 Minuten ununterbrochen und fuhr in der letzten Sekunde einen kaum zu glaubenden Überlegenheitssieg ein. Nicht wenige Fachleute dachten zuvor, dieser Kampf wäre offen. Sie irrten sich gewaltig! 8:8 Mister Zuverlässig, Pjotr Ianulov, nahm nun die Vorgabe von Daniel auf und brachte den ASV auf die Siegesstraße. Seinen starken russischen Widerpart besiegte er mit 6:0 Punkten. Erstmals geht der ASV in Führung. 8:10Samet Dülger konnte nun in seinem Duell gegen seinen langjährigen Trainingspartner Georg Harth den Sack zumachen. Nach seinem fulminanten Kampf von letzter Woche, wollte er genau daran anknüpfen und es entwickelte sich ein dramatischer Kampf gegen den Konterringer Harth, der knapp an den Nendinger ging. 8:12Im letzten Kampf des Tages durfte Nenad Zugaj nun nur nicht 4:0 verlieren. Der Kampf gestaltete sich sehr ausgeglichen, mit dem verdienten knappen Sieg für den körperlich stärkeren Jan Fischer. 9:12 ASV Nendingen - VfK Schifferstadt http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-ankuendigung-14102017/ 2017-10-14 SPITZENKLASSE - RINGEN mit BREAKDANCE - SHOWEINLAGESamstag, 14.10.2017 - ab 19.30 UhrMühlausporthalle TuttlingenASV Nendingen - VfK Schifferstadt Die Mühlau-Halle steht Kopf! http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-Schifferstadt-2017/ 2017-10-14 Bild: Christian StreibertWir hatten schon viele tolle Duelle in Tuttlingen gesehen. Dieses Duell gegen den Rekordmeister aus Schifferstadt muss sich vor keinem davon verstecken.Der Tabellenführer kam mit der erwarteten Mannschaft. Warum sollte der VfK auch das Team austauschen, welches souverän gegen den amtierenden Titelträger Germania Weingarten und den KAV Eisleben gewann? Einzig Ilyas Özdemir musste wegen einer Erkrankung passen, jedoch wurde in seiner Kategorie von Nenad Zugaj sowieso ein deutlicher Erfolg für Nendingen erwartet.Nendingen baute sein Team gegenüber dem ersten Kampftag um. Nikolay Ceban kam zu seinem ersten Einsatz und dafür kochte Pjotr Ianulov 10 kg ab, um auf seinen angestammten 86 kg starten zu können. Außerdem wurde der georgische Riese Levan Arabuli für den immer noch nicht komplett gesunden Ashhar Laghari eingesetzt.Nach einer gefeierten Breakdande-Aufführung der Berliner Nenad Grüning und Yunus Ala, durfte sich der Israeli Yurji (Hans) Holub zum ersten mal vor heimischem Publikum beweisen. Von seiner Nervosität vom ersten Kampf war nichts mehr zu sehen. Wie ein Feuerwerk legte er los und kippte seinen bisher ungeschlagenen Gegner, den Junioren-Vizeweltmeister Lasha Talakhabze mehrfach, so dass der Kampf mit 18:0 sein vorzeitiges Ende fand. Nach diesem absolut unerwarteten, deutlichen Sieg, waren die Nendinger Hoffnungen auf einen Gesamterfolg noch existenter als zuvor. 4:0Jedoch wurden diese Hoffnungen, im Duell der Riesen, vom Überflieger Jakobi Kajaia (9:0 gegen Euren (SWE) und 15:0 gegen Firsov (RUS)) wieder relativiert, der seinen Landsmann Levan Arabuli mehrfach drehte und somit 8:0 gewann. Bei den georgischen Meisterschaften konnte Arabuli seinen jungen Konkurrenten noch im Zaum halten. 4:3Dann kam der große Auftritt von Benjiiii!!! Sein ungeschlagener Gegner, der Junioren-Vize-Europameister Levan Kvijaradze, machte gleich seinem Namen Ehre und ging mit 3:0 in Führung. Davon ließ sich Benjamin Raiser nicht beirren und kam gegen seinen Weltklassegegner immer mehr in Fahrt. Mit seiner Cleverness neutralisierte er dessen Stärken und konnte sogar noch auf 1:3 aufholen, womit er nur einen Mannschaftspunkt abgab. 4:4Nikolai Ceban bekam bei seinem Debut den nächsten georgischen Top-Ringer vorgesetzt. Er ließ diesen jedoch nie in den Kampf finden und gewann sicher mit 8:1. 6:4Im letzten Kampf vor der Pause kam es zum mit Spannung erwarteten Perpelita-Bruderduell. Nach seiner Niederlage im letzten Jahr war Andrej hochmotiviert. Der Kampf blieb zwar bis zum Schluss spannend, aber Andrejs Motivation wurde mit einem 4:2 Sieg belohnt. 7:4Mit einer Führung wurde auf Nendinger Seite zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet, wobei auch nach der Pause für Schifferstadt noch alles möglich war. Zuerst hatte Neuzugang Ivan Polisciuc die Aufgabe, seine Niederlage, gegen den -natürlich wieder- ungeschlagenen Gegner, in Grenzen zu halten, was ihm mit einem 0:6 auch erfolgreich gelang. Aufgabe erfüllt. 7:6Daniel Cataraga, der wieder ohne Rückenschmerzen antreten konnte, hatte es nun mit dem erfahrenen Olympiadritten Manukhar Tskhadaia zu tun. In einem hochbrisanten und hochklassigen Duell musste er sich jedoch der Ausgebufftheit seines Gegners mit 1:4 beugen. Schifferstadt ging somit zum ersten mal mit 7:8 in Führung.Der Deutsche Patryk Dublinowski ist einer der bisherigen Überraschungen der DRL. Gegen hochklassige Konkurrenz konnte er zwei Siege einfahren und bewies dies auch in diesem Duell. Er verlangte Pjotr Ianulov alles ab und ließ nur einen 3:2 Sieg für den Nendinger Punktegaranten zu. Damit hielt er Schifferstadt im Rennen. 8:8Nun war es an Samet Dülger, den Sack zu zumachen. Gegen Taril Gaprindashvili, würde es reichen, wenn er nicht überhöht verliert. Das war jedoch für Samet keine Option. Wie eine Furie legte er los und holte per Hüftschwung die ersten Punkte. Sein Gegner wollte jedoch nicht hintenanstehen und es gab ein munteres hin und her. Dann eine entscheidende Situation, als Samet seinen Widerpart in die Brücke brachte und fixierte. Gaprindashvili klopfte ab und Samet ließ seinen Gegner los, der regungslos liegen blieb. Alle dachten, der Kampf wäre vorbei und vermutlich hätte er auch vorbei sein müssen (eine Verletzung in einer gefährlichen Situation beendet einen Kampf), jedoch rappelte sich Taril wieder hoch und bot dem Publikum den zweiten Teil dieses mitreißenden Kampfes. Die Punkte wogten hin und her und Samet konnte sich zweimal nur hauchdünn vor einer Schulterniederlage retten (womit der Mannschaftskampf unentschieden ausgegangen wäre), wobei er im Konter auch sein Gegner knapp an den Rand einer vorzeitigen Niederlage brachte. Die Emotionen kochten auch beim Publikum hoch und die letzten Wertungen gingen beinahe in Tumulten unter. Samet wurde in einem seiner besten Kämpfe für Nendingen noch knapp mit 16:18! besiegt, finalisierte jedoch damit den Gesamterfolg und den ersten Nendinger Sieg in der DRL.Ein perfektes Finale eines grandiosen 1.Kampfabend in Tuttlingen, welches Lust auf mehr macht. Warum nicht schon nächste Woche beim Dauerrivalen aus Weingarten, welcher sich denkbar knapp mit 13:12 in Eisleben durchsetzte. Der komplette Kampf wurde, wie alle DRL-Kämpfe, live auf sportdeutschland.tv übertragen und kann dort in ein paar Tagen dort auch abgerufen werden. ASV Nendingen besiegt VfK Schifferstadt 12:9 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-nendingen-besiegt-schifferstadt-2017/ 2017-10-14 Bild: Helmut BucherTuttlingen-Der ASV Nendingen hat am Samstagabend seinen ersten Heimkampf in der Deutschen Ringerliga gewonnen.Weiterlesen auf: ASV Nendingen - VfK Schifferstadt Vorbericht http://drl.asv-nendingen.de/startseite/Vorschau-Nendingen-Schifferstadt-2017/ 2017-10-13 Bild: Peter Hanselmann Die Überflieger kommenSamstag, 14.10.2017 - ab 19.30 UhrMühlausporthalle TuttlingenNoch vor kurzem fragte sich Ringerdeutschland, ob der VfK Schifferstadt überhaupt eine Mannschaft zusammen bekäme, da immer nur von Abgängen die Rede war. Hier wurde jedoch nicht die Rechnung mit Markus Scherer (Olympia Silbermedaillengewinner 1984) gemacht, der schon in der Vergangenheit ein excellentes Scouting (siehe z.B. den Cubano-Italiener Frank Chamizo) betrieb und nun ein eingeschworenes Team aus Georgiern neu verpflichtete. Es ist eine Freude der Mannschaft zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig anfeuern, egal ob Deutsch, Moldauisch oder Georgisch. Diese Gemeinschaft hat in einem Spitzenduell gegen den Meister aus Weingarten den Ausschlag gegeben. Alle Ringer waren schon Tage zuvor in Schifferstadt und sie bereiteten sich akribisch auf dieses enorm wichtige Duell vor. Das erste Duell des bekanntesten Vereins im deutschen Ringkampfsport. Wer kennt ihn nicht, den VfK Schifferstadt? Rekordmeister mit 10 Titeln. Den Kran von Schifferstadt, Wilfried Dietrich. Claudio Passarelli, Alexander Leipold, Paul Neff, Markus Scherer und noch viele viele mehr. Jüngster Spross der Schifferstädter Ringerschule ist der Olympia-Bronzemedaillist Denis Kudla.Nach einem 18:3 gegen Weingarten in Top-Besetzung und einem 18:9 gegen Eisleben, gespickt mit russischer Weltklasse, kommen die Schifferstädter nun also nach Tuttlingen und treffen auf den ASV, der in Ispringen 5:14 verlor. Hieraus Rückschlüsse darauf zu ziehen, dass der Kampfverlauf einseitig wird, wäre jedoch weit verfrüht. Der ASV Nendingen rechnet sich sehr gute Chancen auf einen knappen Sieg aus. Nachdem Ashhar Laghari in Ispringen kurzfristig wegen einer Lungenentzündung und Herzrythmusstörungen ins Krankenhaus musste (wir wünschen ihm auf diesem Weg eine gute Besserung!), ist der ASV nun mit der georgischen Nr. 1, Levan Arbuli, in dieser Kategorie bestens gerüstet. Die Rückenverletzung von Daniel Cataraga scheint nun auch ausgestanden zu sein und Publikumsliebling Nikolai Ceban brennt auf seinen ersten Einsatz. Es ist somit garantiert, dass es 10 Kämpfe auf höchstem Niveau geben wird. Auf 59 kg im freien Stil, wird mit unserem Neuzugang Yurji (Hans) Holub, der erste Israeli, der bisher in der höchsten deutschen Klasse antrat, vermutlich auf den Junioren-Vizeweltmeister Lasha Talakhabze treffen, welcher sich bisher sicher gegen Alexandru Chirtoaca und den Russen Rasul Mashezov durchsetzen konnte. Wie bekannt, müssen sich Neuzugänge erst einmal an die außergewöhnliche Atmosphäre in der 1.Liga gewöhnen, wobei Yurji hier schon sehr gute Ansätze in Ispringen gezeigt hat und nur knapp (Konter in der letzten Aktion) verlor. Eine knappe Niederlage wäre auch gegen Schifferstadt zu erhoffen, wobei in den leichten Gewichtsklassen viel möglich ist.Daraufhin folgt vermutlich das Duell der georgischen Giganten. Iakobi Kajaia hat auf sich aufmerksam gemacht, als er den Schweden Johann Euren (3. Platz Olympische Spiele) mit 9:0 wegfegte, Das ist Johann in vielen Bundesliga-Jahren noch nie passiert. Danach deklassierte Kajaia den Russen Dimitri Firsov gar mit 15:0! Unser Neuzugang Levan Arabuli ist jedoch derzeit gar die Nr.1 in Georgien, wobei Levan viel Gewicht machen muss und Kajaia somit leichter Favorit ist.Levan Kvjaradze (Vize-Junioren-Europameister) ist die nächste georgische Granate, die Markus Scherer bisher auf die Matte geschickt hat. Der Ex-Nendinger Maxim Mamulat wurde von ihm geschultert und gegen Manrikos Theodoridis feierte er einen 10:6 Sieg. Benji hat jedoch schon oft bewiesen, dass er mit solchen Weltklasseathleten mithalten und eine Niederlage in Grenzen halten kann. Mit seiner Cleverness ist ihm gegen seinen jungen Gegner viel zuzutrauen.Freistil, 98 kg: Mamuka Kordzaia, wieder ein junger, hungriger Georgier. Zweiter Juniorenweltmeister. Er gewann knapp gegen William Harth und verlor mit 0:5 gegen den Russen Urishev. Wer sich an die knappen Duelle von Niko gegen William Harth erinnert, kann sich ausrechnen, dass es ein sehr enges Duell geben wird.Im letzten Kampf vor der Pause, wird vermutlich Maxim Perpelita auf seinen Bruder Andrej treffen. Im letzten Duell in der Bundesliga setzte sich knapp der jüngere Maxim, durch. In der Republik Moldau bekommt jedoch immer noch Andrej international den Vorzug. Wir bauen hier auf den Erfolg der Erfahrung. Sollte der ASV mit 3 Punkten Rückstand in die Pause gehen, wären einem grandiosen Finale Tür und Tor geöffnet.Unser Neuzugang Ivan Polisciuc trifft dann wahrscheinlich auf Georgi Meli - natürlich auch aus Georgien, natürlich wieder blutjung (Juniorenweltmeister), natürlich wieder bisher alles gewonnen - und wird hier versuchen, eine Niederlage in Grenzen zu halten.Nun beginnt hoffentlich die Nendinger Aufholjagd. Sollte Daniel Cataraga nicht wieder Probleme mit seinem Rücken bekommen, dann müsste der Georgier Manukhar Tskhadaia, schlagbar für ihn sein. Wobei Tskhadaia seine beiden Kämpfe bisher gewann und 2012 die Bronzemedaille bei Olympia geholt hat! Dies wird natürlich wieder ein sehr spannender Kampf.Wer hätte das gedacht? Auch der vermeintliche Gegner von Pjotr Ianulov hat bisher beide Kämpfe gewonnen und das gegen hochklassige Konkurrenz. Jedoch muss Pjotr gegen den Deutschen gewinnen, um seine Mannschaft im Rennen zu halten. Nach seiner großartigen Leistung gegen Ispringen, ist ihm dies zuzutrauen.Auf 75 Freistil trifft ein Samet Dülger in hervorragender Form, wohl auf Taril Gaprindashvili (3. Juniorenweltmeister), den siebten und letzten Georgier im Schifferstädter Aufgebot. Dies wird sicher ein Duell auf Augenhöhe und Samet muss versuchen, den Rückstand im Gesamtergebnis so eng wie möglich zu gestalten……denn nun folgt Nenad Zugaj! Bisher trat hier Ilyas Özdemir an. Nenad ist zuzutrauen, gegen seinen deutschen Gegner, die Mannschaft auf die Siegesstrasse zu bringen. Sollte Nendingen vor diesem Duell aufholbar hinten liegen, dann brennt die Bude!!!Wir können uns auf 10 hochklassige Duelle freuen und erhoffen den ersten Sieg, damit der Kampf um die beiden Finalkämpfe spannend bleibt. Dem Publikum wünschen wir jetzt schon viel Spaß! ASV Nendingen verliert in Ispringen 5:14 http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-nendingen-verliert-in-ispringen-2017/ 2017-10-08 Bild: Peter HanselmannTuttlingen-Nendingen kb Missglückter Start der Nendinger in die Deutsche Ringer-Liga. Der ASV verlor seinen Auftaktkampf am Samstag vor rund 650 Zuschauern beim KSV Ispringen deutlich 5:14.Weiterlesen auf: www.schwaebische.de Deutsche Ringerliga e.V. http://drl.asv-nendingen.de/startseite/aktuelles-deutsche-ringer-liga-willkommen/ 2017-10-06 Die DRL ist die Interessensvertretung ihrer Mitgliedsvereine. Ihr Ziel ist ein selbstverwalteter Ligenbetrieb, wie dieser in anderen Sportarten schon seit Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Einer Kooperation mit dem Deutschen Ringerbund steht die DRL offen gegenüber.ZUR WEBSEITE (www.ringerliga.de)